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Zeit für Neues!

Nachdem hier nun schon eine Weile nix mehr passiert ist – im Gegensatz zu unserem Leben ;-) – berichte ich mal wieder was es so gibt:

Unser kleiner Rabauke ist mittlerweile 19 Monate alt und ist SOWAS von neugierig! Es muss alles angeschaut und untersucht werden. Das hält natürlich schon ab und zu etwas auf beim Spazieren gehen. Ich muss mich dann immer daran erinnern, dass wir alle Zeit der Welt haben und gerade nix wichtiger ist :-)

Außerdem habe ich mich nach vielen Jahren überlegen endlich dazu entschlossen und den Mut aufgebracht, in den medizinischen Bereich zu wechseln. Ich bereite mich die nächsten 3 – 5 Jahre auf die Heilpraktikerüberprüfung vor. Am liebsten würde ich mich ja nur auf die alternativen Heilmethoden stürzen… aber es ist nunmal Gesetz, dass man den ganzen medizinischen “Krams” auch wissen muss. Nun denn… auf gehts über Zellen, Gewebe, übers Blut bis hin zu Stoffwechsel, Leber, Herz & Co :-)
Ich habe eine WUNDERBARE Schule gefunden und fange sofort vor Begeisterung an zu schwärmen, wenn ich über diese berichte: Isolde Richter in Kenzingen. Sie ist eine super engagierte Schulleiterin. Es gibt sooo viele Möglichkeiten, sich den Stoff anzueignen, einfach nur klasse! :-)

Demnächst und hoffentlich regelmäßig mehr zu meinem HP-Werdegang und natürlich zu unsrem kleinen Sonnenschein (aktuelles Bild folgt… via iPad funktioniert das Hochladen leider nicht).

 
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Maden im Speck

Immer wieder begegne ich Menschen, die eigentlich ganz nett zu sein scheinen. Von nett kann man sich heute nichts mehr kaufen, aber belassen wir es mal dabei.

Dann gibt es welche, die stur ihrem gelernten folgen, ohne überhaupt nach rechts und links zu sehen, ohne zu vergleichen, was die Theorie zur Praxis sagt.

Profiliert man sich nun vor diesen Menschen, so bekommt man im besten Fall Anerkennung, normalerweise aber einen dummen Spruch, da diese nicht den Erfolg anderer akzeptieren können. Statt dessen wird gegraben und gesucht, um mindestens ein Haar in der Suppe zu finden und damit man mit Dreck schmeissen kann. Als Teilnehmer des Lebens mit Niveau bleibt einem nicht viel übrig. Es sei denn, man bewegt sich (herunter) auf das gleiche Niveau. Aber auch wenn man etwas finden wollte, gestaltet es sich schwierig. Denn es ist keine Leistung zu finden, die kritisierbar wäre. Womit sich der Kreis wieder schließt.

Die anderen, die keine Ahnung vom richtigen Leben haben, bei dieser Sorte gibt es durchaus beratungsresistente Kandidaten. Die anderen aber stellen irgendwann schmerzlich fest, dass Theorie nicht alles ist, zumindest nicht, wenn sich langfristige Erfolge einstellen müssen.

Persönlich finde ich diese Umstände sehr schade. Jeder von uns hat irgendeine Seite an sich, die nervtötend ist – wir sind nur Menschen. Oder sind wir etwa nicht perfekt gerade weil wir Menschen sind? Durch den Drang der beschriebenen destruktiven Energien geht sehr viel Kraft und Motivation verloren und am Ende leiden die normalen sowie die abhängigen Menschen darunter.

Stellt sich nur noch die Frage: Wie werde ich diese negativen Faktoren los?

 
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Bahnfahren kann schon anstrengend sein

Seit Juni habe ich eine neue Aufgabe in einem neuen Projekt und seit ca. Ende Juni fahre ich mit der Bahn. Gewollt täglich und praktisch jede Woche. Bahnfahren macht schon Spaß, ich stehe nicht im Stau, und, ach ja, ich nehme mein Fahrrad mit. Der Grund dafür: Ich fahre zum Bahnhof und vom Bahnhof zum Projekt mit meinem Fahrrad.

Am ersten Tag hab ich erstmal die Bahnenden verwechselt, denn der Fahrradwagen ist immer am Anfang oder am Ende des Zuges. Und schon Panik, dass ich nicht mitkomme. Aber ab dem 2. Tag wurde es besser. Die Schaffner/Fahrkartenkontrolettis sind auch so eine Sache für sich: Entweder kommt mehrere Tage hintereinander keiner oder es kommt auf der Fahrt 10 x einer vorbei. Zu den freundlichsten gehören auch nur die wenigsten, zumal als BahnCard 100-Kunde würde ich mich schon freuen, wenn die Kontrolettis nicht immer diese Hackfresse (sorry, musste sein) ziehen würden.

Dann gibt’s auch noch die anderen Bahnfahrer. Ab und zu fahren mal die gleichen mit und ab und zu sind ein paar ganz besondere Exemplare im Zug. Am schlimmsten sind die, die ein größeres Fahrrad transportieren (und damit den halben Fahrradwagen belegen). Und sofort danach kommen diejenigen, die ein glänzendes Rad haben, bei denen man sofort merkt, dass die kaum mit fahren und dann noch behaupten, sie hätten keine andere Möglichkeit, als das Rad mitten und quer in den Wagen zu stellen. Die sind dann auch meist sehr cholerisch drauf und bei jedem Flatter-Ausbruch muss man aufpassen, dass diese nicht kollabieren. In diesen Momenten freue ich mich, dass ich kein Ersthelfer bin.

Schönes Wochenende!

 
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Der erste Familien-Urlaub

Wir haben für Anfang April den ersten Familien-Urlaub geplant bzw. auch schon gebucht. Ehrlich gesagt hätte ich NIE NIE NIE gedacht, dass   I C H   mal SO einen Urlaub mache! Es ist wirklich ein typischer Familie-mit-Kind-Urlaub, denn es geht in einen Center Parc :-o !
Hatte mich ja zuerst gegen diese Art Urlaubsziel gesträubt, denn an sich mag ich lieber Ferienhäuser irgendwo in der Pampa ohne viel drum herum, wie z. B. in Irland oder Schweden. Nachdem ich jedoch auf der Center Parcs-Seite gestöbert habe, habe ich doch tatsächlich eine Park entdeckt, der meinen Vorstellungen von Urlaub (= viel Natur) entspricht, der nicht allzu weit weg ist und der auch meinem Schatz zusagt: Wir fahren nach Frankreich in den Park “Les Trois Forets”. Da gibt es super viel Wald, nen Kinderbauernhof und Streichelzoo, so dass unser Joschi auch was zu gucken hat. Der ist dann nämlich gerade 6 Monate alt, kann bis dahin sicher schon sitzen und wird dann im Kinderwagen neugierig in der Gegend rum schauen :-) Da wir nicht allzu oft in Urlaub fahren und es gerne etwas komfortabler haben, haben wir natürlich ein VIP-Häuschen mit Sauna gebucht ;-) Jetzt sind wir gespannt, ob und wie es uns dort gefallen wird. Bericht folgt natürlich.

 
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Bilder von unserem Sonnenschein…

… dürfen natürlich nicht fehlen ;-)

Bin ich nicht cool?

Ich finde meine Krabbeldecke klasse :-)

Nein, das ist KEINE Quälerei!

Diese Couch gehört ab sofort MIR!

 
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Die ersten 2 1/2 Monate mit unserem Joschi

Jetzt ist er schon bald 3 Monate alt, unser kleiner Joschua :-)
Die ersten paar Wochen waren sehr hart. Zum Schlafmangel kamen bei mir die Erholung vom Kaiserschnitt mit den unvermeidlichen Dauerschmerzen sowie der total ungewohnte Tagesablauf. Bei Mark kam sein Job und die Hausarbeit dazu, die er mir in den ersten Wochen fast komplett abgenommen hat (DANKE mein Schatz, ich liebe dich, aber nicht nur dafür ;-) ). Er durfte zwar nachts meistens schlafen, trotzdem bekam er die Unruhe mit und war entsprechend gerädert im Büro.
Mittlerweile ist Ruhe und so etwas wie Alltag eingekehrt. Joschi schläft seit ca. 3 Wochen meistens die Nacht durch und meine Bauchschmerzen sind seit 1 Woche weg. Nach und nach gewöhne ich mich an mein neues Leben und meine Rolle als Mama :-) Ich finde es HÖCHST entspannend, dass ich mich nicht täglich mit den Problemchen und seltsamen Ideen von Kollegen und Chefs rumärgern muss :-P Auch wenn ich nicht unbedingt immer Lust habe auf die nächste Wickel- und Fütterrunde und die Zeit doch lieber mal wieder für mich nutzen möchte, genieße ich die Zeit mit unserem Kleinen sehr. Es macht Spaß täglich zu beobachten, wie er immer mehr Dinge entdeckt und lernt. Er ist jetzt schon ein aufgewecktes Kerlchen, dass total neugierig mit großen Äuglein seine Umwelt erkundet. Es fängt damit an, dass er einen plötzlich ganz bewusst anlacht (da geht einem das Herz auf!) und geht damit weiter, dass er seine Händchen entdeckt und damit spielt, dass er beginnt nach Dingen zu greifen usw. Alles an sich Kleinigkeiten, aber für so ein kleines Menschlein richtig anstrengende und vor allem wichtige Meilensteine. Kurzum: so ein kleines Menschlein ist tatsächlich ein Wunder, das irgendwie aus dem Nichts entsteht.

Allmählich pendelt sich bei mir auch das mit der Hausarbeit ein. Leider neige ich nämlich dazu, meine Joschi-freie Zeit (wenn er schläft) damit zu vertrödeln, auf meinem iPad zu spielen oder im Internet zu surfen… oder wie jetzt zu bloggen :-D  Allerdings tut es auch gut, einfach mal abzuschalten und das zu tun was man möchte. Ein Baby zu versorgen ist nämlich ganz schön anstrengend, auch wenn es noch sehr viel schläft. Man ist irgendwie immer angespannt und wartet auf nen Mux, der einem signalisiert, dass der Wickel- und Fütter-Trott weiter geht oder dass es gerne beschäftigt oder getröstet werden möchte.
Der meist gehörte Tip, den eine frischgebackene Mama bekommt: Schlafe immer dann, wenn das Baby schläft. Gut gemeint, aber in der Realität irgendwie nicht oder selten durchführbar. Wer spült denn sonst die Fläschchen aus, damit beim nächsten Füttern wieder welche da sind? Ein klein wenig Hausarbeit muss einfach erledigt werden, wie z. B. Wäsche waschen und bügeln. Sonst wächst der Berg ins unermessliche und man kommt gar nimmer nach und hat plötzlich keinen Strampler mehr für den Knirps oder keine frische Unterwäsche für sich selbst. Außerdem ist man nicht immer gerade dann müde genug zum Schlafen, wenn Zeit dafür ist. Und wenn man dann endlich bereit ist für ein Schläfchen, dann ist das Baby auch fast schon wieder wach.

Was einem auch zu schaffen macht und fast den letzten Nerv raubt in der Anfangszeit: die Verwandtschaft! (sorry, war aber leider so) Leider gab es wohl kaum oder kein Verständnis dafür, dass sich die frisch gebackenen Eltern und das neue Familienmitglied erstmal kennenlernen müssen, dass sich die Eltern an den neuen Alltag mit extrem wenig Schlaf gewöhnen müssen und in den Wickel-/Fütter-Pausen, wenn Baby schläft, es gerade mal eben so schaffen, selbst was zu essen und zu duschen und daher üüüberhaupt keinen Nerv oder Kraft haben für Telefonate oder Chats. Ich verstehe ja, dass es auch für sie aufregend ist und sie auch am Leben mit dem neuen Familienmitglied teilhaben möchten und den Kleinen gerne so oft es geht sehen möchten und hören wollen wie alles so läuft. Aber wie gesagt, gerade in den ersten Wochen ist man einfach froh, wenn man zu einer normalen Zeit in Ruhe etwas essen, sich Duschen oder auch mal aufs Klo gehen kann. Dann nutzt man die Pausen natürlich auch noch für lästigen Papierkrams wie Elterngeld und Kindergeld beantragen, sich um die Krankenversicherung für den Knirps zu kümmern usw. Das muss ja auch irgendwann erledigt werden. Hier hätte ich mir mehr Verständnis gewünscht anstatt der gezeigten Reaktionen :-( Aber egal, die ersten anstrengenden Wochen haben wir geschafft. Jetzt bauen wir unser neues Leben mit Joschi in unserer Mitte auf. Dann kommt auch die Verwandtschaft sicher nicht zu kurz :-)

 
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Ich wäre dann da…01.10.10 3:03 pm

Heute um 15:03 Uhr war es soweit. Joschua hat das Licht der Welt entdeckt.

frisch geschlüpft

41 Wochen und 2 Tage haben wir auf ihn gewartet und nun macht er die Welt unsicher. Ich habe schon die ganze Zeit über gesagt, dass jeder bekommt, was er verdient. Die einen 21 Stunden Wehen, die anderen vielleicht nur 4 Stunden. Wir haben wohl 5 Tage Wehen und 7 Tage Ungewissheit verdient.

Und was war seine erste Amtshandlung? Papa anpinkeln :-D

Mehr Bilder und was unser Joschi so alles anstellt, gibt es demnächst.

2 Tage alt

Die Äuglein wollen noch nicht so richtig offen bleiben :D

 
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Geschafft :-)

So, gestern war nun mein letzter Arbeitstag. Ich hätte nicht gedacht, dass die letzten Wochen so schön ruhig werden und ich mich wirklich gemütlich um die letzten Aufgaben kümmern kann, ohne groß gestört und gestresst zu werden. Aber, es hat geklappt :-) Für die Kollegen gabs leckre Butterlaugenstangen und jede Menge süße Teilchen. Ich durfte wieder mal nur zuschauen, da ja alles glutenhaltig ist *grummel* Bins ja aber mittlerweile gewöhnt ;-)

Tja, wie gestalte ich jetzt meine Tage… *überleg*…. schaun wir einfach mal. Auf jeden Fall gibts bei Bedarf immer schön ein Nickerchen. Ansonsten freut sich die Hausarbeit auch mal wieder über Beachtung. Die Bügelwäsche ist mittlerweile sehr aufdringlich und die Staubschicht wird auch immer dicker. Die Hebamme hat gestern im Geburts-vorbereitungskurs gesagt, dass wir nur ja nicht allzu pingelig putzen sollten und kein Desinfektionsmittel und sowas, da das Baby ja unsre Keime kennenlernen muss, um Abwehrkräfte zu entwickeln. Nun denne, wenn der Staub liegen bleibt bis zum Krabbelalter, sehen wir zumindest wo unser Kind hingekrabbelt ist :D Aber nein, etwas Ordnung und Sauberkeit muss schon sein. Sonst fühlen wir uns ja auch nicht wohl.

So, jetzt gibts ein kleines Nickerchen um meinem Immunsystem Kraft zu geben und schön alle Infekte abzuwehren und danach wird der Wäscheberg angegangen.

 
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Der Countdown läuft: noch 7 Tage und 5 Stunden

Dann ist meine Zeit als angestellte Arbeitnehmerin für die nächsten 2 Jahre (ob kürzer oder länger wird sich zeigen) vorbei. Nach 21 Jahren im Arbeitsleben verbunden mit jeder Menge Input und vielen vielen Erfahrungen (alle gut, denn selbst die schlechten haben ja nen tieferen Sinn ;-) ) heißt es dann

- erstmal entspannen
- mental auf die Geburt und die erste Zeit danach mit unserem Baby und auf WENIG Schlaf vorbereiten
- Kinderzimmer einrichten, damit sich unser neues Familienmitglied wohl fühlt
- mich schonmal in mein Leben als Hausfrau eingewöhnen (bisher verschonte Kochbücher: nehmt euch in Acht *gg*)
- wenn unser Baby dann da ist: wickeln, stillen / füttern usw. und glücklich beobachten, wie es sich entwickeln wird und versuchen, einen einigermaßen entspannten Rythmus reinzubekommen. Denn: wenn Mama entspannt ist, ist auch Baby entspannt…. so viel zur Theorie  :-D

Auf jeden Fall freue ich mich auf die neue Zeit und die vielen neuen Erfahrungen. Und ich bin zur Zeit auch richtig froh, dass ich dann erstmal nichts mehr mit seltsamen Ansprüchen von un- oder übermotivierten Chefs zu tun habe.

 
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Unser Junior

Nachdem es vor ca. 4 Wochen hieß wir bekämen relativ sicher einen Jungen, ist es jetzt wieder spannend. Es war nämlich mal wieder üüüüberhaupt nichts zu sehen beim Ultraschall. Das Baby hatte dauernd die Beine im Weg. Somit heißt es jetzt wieder “schön warten bis zum nächsten Termin in 4 Wochen”.

Dafür gab es ein wunderschönes 3D-Bild  :-)

Alles in allem kann ich mich nicht beklagen über meine Schwangerschaft. Mir war in den ersten paar Wochen etwas übel, aber nicht so dolle. Ich musste mich kein einziges Mal übergeben *freu* Dann spinnt der Kreislauf ab und zu mal (womit ich bei sommerlichen Temperaturen gerechnet habe). In den ersten 3 - 4 Monaten hatte ich regelmäßig 1 x die Woche Kopfweh oder Migräne (nicht so dolle, wenn man Medikamene meiden soll). Dank selbstorganisatorischer Hypnose und Magnesium waren die Kopfschmerzen relativ schnell in die Flucht geschlagen. Mittlerweile piesackt mich Kopfweh / Migräne nur noch selten. Rückenschmerzen haben mich für ca. 2 Wochen geärgert. Aber nicht im Lendenwirbel-Bereich wie sonst üblich, sondern in Höhe der Schulterblätter (????). Habe meinen Lattenrost härter eingestellt, meine Ärztin hat mir ein paar Akkupunktur-Nadeln ins Ohr gesteckt und ich habe meinen Rücken mit Qigong und Yoga gelockert und dann waren die Schmerzen auch wieder weg.
Hm… ich glaub das wars an Beschwerden bis jetzt. Meine Gewichtszunahme bewegt sich auch noch im normalen Rahmen. Habe bis jetzt (SSW 25+0 / 7. Monat) ca. 7 kg zugenommen.

Somit freue ich mich auf eine weiterhin schöne Schwangerschaft :-)

Möbel fürs Kinderzimmer, Kinderwagen und Autositz sind bestellt. Jetzt überlegen wir, wie wir die Wände gestalten. Auf jeden Fall wird bis zur Geburt alles fertig sein.

Im Büro habe ich meine Aufgaben bereits an meine Nachfolgerin übergeben. Meine Aufgaben für die restlichen 6 Wochen Arbeitszeit (Himmel, wie die Zeit vergeht!): Jahresabschluss 2009 und noch etwas aufräumen. Somit läuft es hier auch schön gemütlich :-)